Holz und Mensch - eine uralte Beziehung

Schon seit Jahrhunderten bewährt sich Holz als Baustoff in seiner ursprünglichsten Form. In kalten wie warmen Regionen wurden und werden Holzhäuser gebaut – ein untrügliches Zeichen für den optimalen Raumklimaausgleich bei Kälte und Hitze.

Holz hat einen großen Porenraum. Die Oberfläche des Holzes nimmt „schlechte“ Luft auf und gibt sie nach außen ab. Umgekehrt erfolgt der Luftaustausch „frischer“ Luft nach innen. Der Porenraum des Holzes filtert und reinigt die Luft. Holz hat von Natur aus einen frischen, angenehmen Geruch und besitzt eine positive Ökobilanz.

Endlich aufatmen

Ca. 90 % unseres Lebens verbringen wir in geschlossenen Räumen. Die Innenluftqualität in Blockhäusern ist spürbar besser als in herkömmlichen Gebäuden. Eines der entscheidenden Kriterien für den Bau eines Holzhauses ist der Raumklimaausgleich bedingt durch die Eigenschaft des Holzes, Feuchtigkeit aufzunehmen und abzugeben. Dabei darf der Luftaustausch nicht durch Folien oder Lacke behindert werden.

Wohnliches und behagliches Klima = Wohngesundes Klima

Holz ist offenporig und damit gering wärmeleitfähig. Die Holzflächen stehen mit der Raumtemperatur in einem relativ stabilen und physiologisch angenehmen Wärmegleichgewicht. 

In idealer Weise erfüllen Holzdecken/ -wände/ oder -böden die raumklimatische Forderung, dass Luft- und Oberflächentemperaturen gleich hoch sein sollen und dass ein Raum vorwiegend durch Strahlungswärme geheizt werden soll. Die „gefühlten“ Temperaturen und das persönliche Behaglichkeitsgefühl stellen sich im Durchschnitt ca. 3 bis 4 Grad Celsius unter den „üblichen“ Zimmertemperaturen ein.

Das ist der Gesundheit sehr zuträglich und senkt die Heizkosten! Die Temperaturangleichung von Raumluft und Oberflächen bedingt weniger Luftzirkulation – keine Zugluft, keine Aufwirbelung von Staub, Krankheitskeimen etc.

Neben den vielen positiven Errungenschaften des 21. Jahrhunderts gehören leider auch Themen wie Umweltverschmutzung und Klimaveränderung zu den Brennpunkten unserer Zeit. Überzeugend ist unser Konzept des energie- und somit umweltbewußten Wohnens bei Verbesserung des Lebensstandards und sinkenden Energiekosten. Nach jahrelanger Entwicklung und Forschung haben wir mit unserem patentierten Wohnblockhaus-System neue Akzente und Standards gesetzt.

Trotz dieser Dämmung braucht unser Blockhaus immer noch Energie für die Warmwasser- und Wärmegewinnung, vor allem in den Wintermonaten. Da Öl und Gas als fossile Brennstoffe ökologisch nicht unbedenklich sind (CO2-Ausstoß), entschieden wir uns für einen anderen, völlig unbedenklichen Energieträger: die Sonne. Die effiziente Nutzung dieser Energiequelle erfolgt durch den von der Sonne erwärmten Erdboden. Für unsere ökologischen Nordic-Blockhäuser heißt das konkret:

Je nach Größe der Hausgrundfläche werden Kollektoren in einer Tiefe von 80 cm im Erdreich verlegt. Die Wärmepumpe funktioniert ähnlich wie ein handelsüblicher Kühlschrank und entzieht der Erde die Energie. Das funktioniert im Sommer wie im Winter, da in der Tiefe von 80 cm immer eine ausreichende Temperaturdifferenz zur Außentemperatur vorhanden ist. Durch die Kombination von Wärmepumpensystem und Ökostrom erhalten wir ein CO2-Nullhaus! Auf diese Weise gewinnen wir Heizleistung.

Außerdem entfallen bspw. die Anschlußkosten für die Gasversorgung und wir benötigen keinen Schornstein. Die in der Anschaffung etwas aufwändigeren Anlagen amortisieren sich wesentlich schneller als andere ökologische Heizsysteme und werden zusätzlich staatlich gefördert.

Energiesparkonzept

Unser Energiesparkonzept schont unsere Umwelt und Ihren Geldbeutel! Für den Bau unserer Blockhäuser verwenden wir ausschließlich abgelagerte, und technisch getrocknete finnische Polarkiefer. 

Die natürlichen Eigenschaften des Werkstoffes kombiniert mit dem patentierten Wandaufbau bieten eine Dämmschicht mit einem Wärmedurchgangswert (U-Wert) von nur 0,19 W/m2K bei 140 mm Dämmung oder 0,26 bei 105 mm Dämmung. Unsere Kunden sparen wertvolle Heizenergie!

  • Optimale Wärmedämmung
  • Heizkostenersparnis